Aargauer Polizei warnt vor gefälschten E-Mails

Erteil dem Müll eine Abfuhr, vielleicht fährt er ab.

Manfred Hinrich

Nachdem am Dienstag mehrere Meldungen von Empfängern gefälschter E-Mails eingingen, warnt die Kantonspolizei Aargau vor diesen E-Mails. Sie wurden mit dem Absender der Kriminalpolizei bzw. Kantonspolizei versandt. Die Polizei empfiehlt, diese nicht zu öffnen und ungelesen zu löschen.

Am Dienstag, 06. März 2018 gingen bei der Kantonspolizei Aargau mehrere Hinweise auf zugestellte, gefälschte E-Mails ein. Diese tragen den Absender «Kantonspolizei» und «Kriminalpolizei».

Als Anhang zu den E-Mails wird ein Word-Dokument versandt. Dieses Vorgehen hat das Ziel, die Empfänger mit einem E-Banking-Trojaner "Retefe" zu infizieren.

Die Nachrichten sind personalisiert und sprechen die Empfänger mit ihrem Namen an und enthalten Hinweise auf deren Wohn- oder Arbeitsort. Die Kantonspolizei warnt vor diesen gefälschten E-Mails. Sie rät dringend, nicht auf solche Nachrichten zu reagieren. Die Mails sollten gelöscht und unbekannte Anhänge auf keinen Fall geöffnet werden.

Präventionstipps finden Sie unter https://www.ag.ch/de/dvi/kantonspolizei/praevention_3/internetkriminalitaet/betrug_im_internet/betrug_im_internet_1.jsp

Quelle: Kantonspolizei Aargau

7.3.2018

Rote Karte für Fake Mails

Rote Karte für Fake Mails

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