Rheinfelden: Übergriffe auf Fahrradlenker

Es ist alles unter Kontrolle.

Max Suter, Sprecher Kantonspolizei Aargau

Kantonspolizei Aargau

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Bild ZVG Kantonspolizei Aargau

Die Kantonspolizei nahm zwei Anzeigen von tätlichen Übergriffen auf Velofahrer bei Rheinfelden entgegen. Die Vorfälle ereigneten sich am Montagabend, 5. März 2018 auf dem Radweg zwischen Rheinfelden und Magden. Ein 50-jähriger Velofahrer zog sich Prellungen und Schürfungen zu. Die Ermittlungen zur Klärung der Straftaten wurden eingeleitet. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Montagabend, 05. März 2018, zirka 20.30 Uhr fuhr ein 50-jähriger Schweizer mit seinem Mountain-Bike auf dem Radweg von Rheinfelden Richtung Magden. In der Folge wurde er durch einen unbekannten Mann angegriffen. Dieser versuchte, ihn zum Anhalten zu bewegen und packte ihn am Gepäckträger des Velos. Der Velofahrer stürzte und zog sich leichte Blessuren zu. Er konnte sich aber umgehend wieder aufrappeln und Richtung Magden davon fahren.

Aus welchem Grund der Unbekannte ihn angriff, ist noch nicht geklärt. Der Geschädigte meldete den Vorfall wenige Minuten später via Polizeinotruf. Patrouillen der Kantonspolizei und der Regionalpolizei unteres Fricktal fahndeten nach der Täterschaft, jedoch ohne Erfolg.

Am nächsten Morgen nahm die Kantonspolizei Aargau eine weitere Meldung eines Velofahrers entgegen, welcher einen ähnlichen Vorfall schilderte. Der 53-jähriger Schweizer fuhr ebenfalls zirka 20.30 Uhr mit seinem Velo von Rheinfelden Richtung Magden, als er von einem unbekannten Mann angesprochen und an die Schulter gefasst wurde. Der Velofahrer konnte weiterfahren, er kam nicht zu Fall.

Signalementsangaben

Der Unbekannte dürfte zirka 20- bis 30-jährig, 180 – 185 cm gross sein. Er war schlank und hatte braune Haare. Er dürfte eine Kapuze oder eine Wollmütze getragen haben und sprach Schweizerdeutsch.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Kantonspolizei, Stützpunkt Rheinfelden (Tel. 061 836 37 37) hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt sachdienliche Hinweise zur Klärung der Straftaten entgegen.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

8.3.2018