Auffahrkollision auf der A1 führt zu Stau

Ernst Ferstl

Es ist wirklich unglaublich, wie schnell sich heutzutage die Menschen nahekommen. Zumindest, wenn sie mit ihren Autos unterwegs sind.

Ernst Ferstl

Oberentfelden Auffahrkollision

Oberentfelden Auffahrkollision

Bild ZVG Kantonspolizei Aargau

Im dichten Berufsverkehr kam es am Montagmorgen auf der A1 zu einer Auffahrkollision mit vier beteiligten Autos. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Der Unfall ereignete sich am Montag, 21. Januar 2019, um 7.20 Uhr auf der A1 bei Oberentfelden. In Richtung Zürich war der Verkehr ins Stocken geraten. Auf dem Überholstreifen prallte in der Folge ein Renault ins Heck eines stehenden Ford. Eine nachfolgende Lenkerin versuchte, nach rechts auszuweichen, streifte aber mit ihrem Peugeot das Heck des Renault. Hinter ihr fuhr ein Alfa-Romeo, dessen Lenkerin ebenfalls nach rechts schwenkte. Zwar verfehlte sie den stehenden Ford, prallte aber mit grosser Wucht ins Heck des Peugeot.

Alle Beteiligten blieben unverletzt. Hingegen wurden die Autos beschädigt, besonders stark der Renault und der Alfa. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 70'000 Franken.

Der Unfall blockierte beide Fahrstreifen, was im dichten Berufsverkehr sofort zu Rückstau führte. Obwohl der Verkehr die Unfallstelle über den Pannenstreifen passieren konnte, reichte der Stau zeitweise bis gegen Oftringen zurück. Dies entspricht einer Länge von rund sieben Kilometern. Die Unfallstelle war um 8.20 Uhr geräumt, worauf sich die Verkehrssituation rasch entspannte.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

22.1.2019