Bewaffneter Raubüberfall auf Poststelle in Sins

Jüdisches Sprichwort

Sind die Eltern Narren, werden die Kinder Räuber.

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Räuber

Räuber

Symbolbild. Foto d-keller from Pixabay

Ein unbekannter Mann verübte am Freitag einen Raubüberfall auf die Poststelle in Sins. Der bewaffnete Mann erbeutete Bargeld und verschwand in unbekannte Richtung. Eine rasch eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeipatrouillen blieb ohne Erfolg. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Ein unbekannter Mann betrat am Freitag, 22. Mai 2020, kurz vor 16.00 Uhr die Postfiliale an der Aarauerstrasse in Sins. Der Mann, welcher eine Faustfeuerwaffe mitführte, begab sich an den Schalter, bedrohte die Angestellte und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Kurze Zeit später verliess er den Tatort in unbekannte Richtung.

Die Angestellten der Postfiliale blieben unverletzt.

Sofort begann die Polizei, eine grossräumige Fahndung auszulösen. Daran beteiligt waren Patrouillen der Regionalpolizeien, der Zuger und Luzerner Polizei sowie der Kantonspolizei Aargau. Die Fahndung blieb jedoch ohne Erfolg.

Tätersignalement

Der unbekannte Mann sprach hochdeutsch und wird wie folgt beschrieben:

20- bis 25-jährig, normale Statur, ca. 170 cm gross, sehr kurzer dunkler Haarschnitt, trug dunkle Sonnenbrille, schwarzes T-Shirt, bewaffnet mit Pistole.

Der Deliktsbetrag beträgt einige tausend Franken

Zeugenaufruf

Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Klärung der Straftat eingeleitet. Personen, die verdächtige Beobachtungen und Wahrnehmungen gemacht haben, sind gebeten, sich bei der Kantonspolizei Aargau, Kriminalpolizei (Tel. +41 62 835 81 81) zu melden.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

23.5.2020

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