Bundesrat verzichtet auf zweiten Teil der Bundesratsreise

Bundesrätin Viola Amherd

Um die Menschen zu schützen, braucht die Schweiz neue Kampfflugzeuge.

Bundesrätin Viola Amherd

Bundesratsfoto 2019

Bundesratsfoto 2019

Der Gesamtbundesrat 2019 (von links nach rechts): Bundeskanzler Walter Thurnherr, Bundesrätin Viola Amherd, Bundesrätin Simonetta Sommaruga (Vizepräsidentin), Bundesrat Guy Parmelin, Bundespräsident Ueli Maurer, Bundesrat Ignazio Cassis, Bundesrat Alain Berset, Bundesrätin Karin Keller-Sutter. Bild ZVG Eidgenossenschaft

Der Bundesrat verzichtet auf den ursprünglich für Oktober vorgesehenen zweiten Teil seiner jährlichen Reise; dies aufgrund der Entwicklung der Pandemie. Am Mittwochnachmittag, 7. Oktober 2020, kam die Landesregierung stattdessen nach der ordentlichen Bundesratssitzung mit den Repräsentanten von Schweizer Unternehmen zusammen, die in den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung tätig sind.

Anstelle der traditionellen zweitägigen Bundesratsreise fand im Juli ein Kurz-Ausflug statt, wobei damals noch ein allfälliger zweiter Teil im Raum stand. Davon sah der Bundesrat nun ab. Er nutzte die Zeit für eine Vertiefung der Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga lud dazu eine kleine Auswahl von Schweizer Firmen mit zukunftsweisenden Produkten oder Dienstleistungen zu einem Austausch nach Bern ein. Die Projekte zeigten das enorme Potenzial der Schweizer Unternehmen.

Die Innovationskraft der Wirtschaft ist für den Wohlstand in der Schweiz entscheidend. Innovative Unternehmen machen die Schweiz resistenter für Krisen und sie unterstützen die Politik in verschiedensten Bereichen, etwa bei der Bekämpfung des Klimawandels, bei der nachhaltigen digitalen Transformation und beim Gesundheits- und Umweltschutz.

Quelle: Bundesrat

9.10.2020

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