Eröffnung von #ZeitsprungIndustrie Baden durch Stadtammann Markus Schneider

Samuel Peyer, Vordemwald

Ich habe eine Idee im Kopf und diese setze ich sozusagen freihändig um.

Samuel Peyer, Vordemwald

Am Freitag, 21. August 2020 lud die Stadt Baden gemeinsam mit dem Netzwerk Industriewelt Aargau und dem Verein IndustrieWelt Baden zum Startschuss von #ZeitsprungIndustrie Baden.

In der grosszügigen ABB Halle 121 begrüsste Stadtammann Markus Schneider zahlreiche Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Bildung und dankte den Akteuren, welche sich im Rahmen von #ZeitsprungIndustrie für den Industriestandort Baden engagieren.

Stadtammann Markus Schneider wies unter anderem auf die Fähigkeit hin, dass Stadt und Wirtschaft immer wieder Transformationsprozesse bewältigen und gemeinsam gute Lösungen finden. Regierungsrat Stephan Attiger erinnerte an die pionierhafte industrielle Vergangenheit der BBC, die Baden bis heute prägt, wies aber auch auf zukünftige Herausforderungen im Energiesektor hin. Robert Itschner (Vorsitzender der Geschäftsleitung von ABB Schweiz) lobte die zukunftsweisende Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts.

"Wie entsteht Innovation in Wirtschaft, Kultur, Bildung und Forschung?" Diese spannende Frage diskutierte anschliessend die Co-Präsidentin des Netzwerks Industriewelt Aargau Carol Nater Cartier mit Doris Agotai (Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW), Kurt Rubeli (ABB Technikerschule), Miriam Schnyder (konoma GmbH) und Tobias Wildi (Historiker).

Zum Schluss des offiziellen Teils eröffnete Peter Wollschlegel, der Präsident des Vereins IndustrieWelt Baden, die Erlebnisausstellung "Unter Strom" in der "Alten Schmiede". Die attraktive, interaktive Ausstellung erzählt die für Stadt und Kanton wichtige Geschichte der Elektro-Industrie und macht den Zeitsprung in die digitale Gegenwart und Zukunft: Auch zahlreiche Firmen aus der Region präsentieren ihre innovativen Konzepte.

Die Ausstellung in der Alten Schmiede, am authentischen Ort, wo einst geschmiedet und gehämmert wurde, ist während der nächsten sechs Wochen das Zentrum von #ZeitsprungIndustrie Baden und kann bis zum 4. Oktober von der Öffentlichkeit besucht werden. Bis Ende November finden in und um Baden weitere Ausstellungen, Führungen, Workshops und Performances statt, die von einer reichen industriellen Vergangenheit erzählen und sich gleichzeitig mit einer neuen Revolution auseinandersetzen: der Industrie 4.0.

Witzig, kreativ, ernst, informativ oder unterhaltend – das Programm ist vielschichtig und inspirierend.

Quelle: Stadt Baden

24.8.2020

#ZeitsprungIndustrie ist ein kantonales Projekt. Es reist seit dem 1. September 2019 durch den Kanton und endet im November 2020 in Baden. An der "Hellen Nacht" vom 20. November öffnen noch einmal die an #ZeitsprungIndustrie beteiligten Institutionen im ganzen Kanton ihre Türen.

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