Masseuse in Murgenthal überfallen, gefesselt und beraubt

Jüdisches Sprichwort

Sind die Eltern Narren, werden die Kinder Räuber.

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Kantonspolizei Aargau im Einsatz

Kantonspolizei Aargau im Einsatz

Bild ZVG Kantonspolizei Aargau

Drei Unbekannte überfielen am Mittwochabend eine 47-jährige Frau an ihrem Wohnort und raubten ihr Geld. Sie liessen das Opfer gefesselt zurück. Trotz Fahndung blieb die Täterschaft verschwunden. Die Polizei sucht Augenzeugen.

Tatort war ein Haus an der Hauptstrasse in Murgenthal. Beim Opfer handelt es sich um eine 47-jährige Schweizerin, welche als Masseuse ihre Dienste anbietet. Nach vorgängigem Anruf erschien am Mittwoch, 13. März 2019, kurz nach 20 Uhr ein Mann an ihrer Haustüre. Kaum im Haus packte er die Frau, worauf ihm sogleich zwei Komplizen folgten. Im Gegensatz zum ersten Mann waren diese maskiert.

Die drei Täter bedrohten das Opfer und forderten Geld. Danach fesselten sie die Frau mit Klebeband und durchsuchten das Haus. In der Folge verschwanden sie mit einer Beute von mehreren hundert Franken Bargeld.

Immer noch gefesselt gelang es dem Opfer um 20.40 Uhr, die Polizei zu alarmieren. Diese fahndete noch nach den unbekannten Tätern, konnte diese jedoch nicht mehr fassen. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Soweit das Opfer die Täter zu beschreiben vermochte, handelte es sich beim unmaskierten um einen etwa 50-jährigen Mann, der gebrochen deutsch sprach. Seine Mittäter waren von fester Statur und schwarz gekleidet.

Die Kriminalpolizei (Telefon 062 835 80 26) sucht Augenzeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

15.3.2019