Schnellfahrer in Tegerfelden gestoppt – Führerausweis aberkannt

Steffen Geiger, Verkehrsmediziner

Die meisten klammern sich an ihren Fahrausweis.

Steffen Geiger, Verkehrsmediziner

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Regionalpolizei Zurzibiet einen Automobilisten mit stark übersetzter Geschwindigkeit. Der 61-jährige Franzose wurde innerorts mit 118 km/h gemessen. Am Ereignisort beträgt die signalisierte Höchstgeschwindigkeit 60 km/h. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eingeleitet. Die Kantonspolizei aberkannte dem Schnellfahrer den ausländischen Führerausweis.

Die Regionalpolizei Zurzibiet führte am Sonntag, 30. August 2020 in Tegerfelden eine Geschwindigkeitskontrolle durch. In diesem Innerortsbereich beträgt die signalisierte Höchstgeschwindigkeit 60 km/h.

Ein Peugeot-Fahrer wurde um 14.40 Uhr mit 118 km/h gemessen. Der Lenker, der Richtung Döttingen unterwegs war, konnte in Klingnau angehalten werden. Es handelt sich um einen 61-jährigen Franzosen ohne Wohnsitz in der Schweiz.

Strafverfahren eingeleitet – Bussendepositum erhoben

Aufgrund der hohen strafbaren Geschwindigkeitsüberschreitung von netto 52 km/h wurde die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach orientiert. Diese eröffnete eine Strafuntersuchung. Zudem wurde die Abnahme eines Bussen- und Kostendepositums verfügt.

Die Kantonspolizei aberkannte dem Schnellfahrer den ausländischen Führerausweis und verzeigte ihn an die zuständige Staatsanwaltschaft.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

31.8.2020

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