Aargauer Polizei warnt vor Betrug im Internet

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Gefährliche Cyberwelt

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Im Kanton Aargau werden wöchentlich zwei Anzeigen wegen Betrugs bei Internet-Käufen erstattet. Die Polizei stellt eine Häufung dieser Delikte fest. Die Täterschaft, die oft im Dunkeln bleibt, bietet in der Regel Mobiltelefone, Handtaschen, Uhren, Kameras oder andere Gegenstände an. Eine nationale Kampagne propagiert Ratschläge, wie das Risiko, Opfer eines Betrugs zu werden, vermindert werden kann.

Häufung von Betrugsanzeigen

Die Kantonspolizei Aargau verzeichnet pro Woche zirka zwei Betrugsanzeigen bei Internet-Kaufgeschäften. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Wegen des internationalen Charakters des Internets gestalten sie sich oft komplex.

Oft handelt es sich um einen Deliktsbetrag von wenigen hundert Franken. Die Polizei geht auch von einer hohen Dunkelziffer aus. Geschädigte melden sich aus Scham oder wegen eines kleinen Deliktsbetrags nicht bei den zuständigen Stellen.

Die Täterschaft bietet dabei oftmals Elektronikgegenstände wie Mobiltelefone, PC’s oder Notebooks, aber auch Uhren, Handtaschen und Kameras an.

Nationale Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug

Mehrere Schweizer Polizeikonkordate sowie die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) lancierten am 17. Juni 2019 eine nationale Präventionskampagne. Als Teil der Kampagne wird ein Video-Clip veröffentlicht und auf den sozialen Netzwerken verbreitet.

Infos finden Sie unter

www.skppsc.ch/online-betrug

Quelle: Kantonspolizei Aargau

18.6.2019

Verlockende Kleinanzeigen im Internet

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