Stadt Zofingen setzt wieder auf Voranmeldung, um Ansteckungen zu vermeiden

Dr. Flachsmann, Staatsanwalt und stv. Chef Kriminalkommissariat

Wenn Sie in die Hose scheissen ist dies nur dann straftechtlich relevant, wenn es sich um eine fremde Hose handelt.

Dr. Flachsmann, Staatsanwalt und stv. Chef Kriminalkommissariat

Zofinger Rathaus

Zofinger Rathaus

Foto Res Kaderli

Vor dem Hintergrund der allgemein steigenden Corona-Fallzahlen will die Stadt Zofingen den physischen Kundenkontakt wieder auf das absolut notwendige Minimum beschränken. Deshalb verlagert die Stadt den Kundenkontakt ab Freitag, 23. Oktober 2020 vom Schalter auf andere Kanäle. Termine vor Ort sind weiterhin möglich, aber nur nach vorheriger Vereinbarung mit der entsprechenden Abteilung (www.zofingen.ch/kontakt).

Kundinnen und Kunden sind dringend aufgerufen, die digitalen Dienstleistungen auf zofingen.ch zu nutzen oder sich per Telefon, E-Mail und Post an die Stadtverwaltung zu wenden. Die Erfahrungen aus der Lockdown-Zeit zeigen, dass die Anliegen so zum Teil schneller und effizienter erfüllt werden können – und sich ein Besuch vor Ort oft erübrigt. Lässt sich dieser nicht vermeiden, gilt wie vom Bund vorgegeben, eine Maskenpflicht.

Diese Regelung gilt auch für die Regionalpolizei Zofingen, bei Notfällen ist aber dort keine Voranmeldung nötig.

Im ganzen Seniorenzentrum Zofingen gilt eine allgemeine Maskenpflicht mit Ausnahme der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der sitzenden Gäste des Restaurants Brunnenhof und der Cafeteria Tanner.

Quelle: Stadt Zofingen

22.10.2020

Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen ein angenehmes Surfen durch unsere Sites zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.